Kopfläuse kommen auch bei guter Hygiene vor. Insbesondere in der Winterzeit in Kindergärten und Schulen, wenn Kappen, Mützen und dicke Jacken getragen werden. Die Läuse ernähren sich vom Blut an der Kopfhaut, können etwa einen Monat überleben und schlüpfen als Larve aus den sogenannten Nisssen (vom Weibchen gelegte klebrige Eier). Die Läuse produzieren Speichel, der auf der Kopfhaut einen starken Juckreiz auslöst, die Haut kann sich Schuppen und auch entzünden.
In dieser Rubrik finden Sie Shampoos und Lösungen zur Abtötung der Läuse, Nissenkämme und Mittel zur Vorbeugung. Ein Arztbesuch wird erforderlich, wenn die Läuse einem Behandlungsversuch Stand halten, Kleinkinder sollten generell ärztlich behandelt werden. Eine Nachbehandlung nach 7 Tagen ist wichtig, um auch nachgeschlüpfte Kopfläuse zu vernichten.
Mit den Krätzmilben , die die ebenfalls stark juckende Krätze (Skabies) auslösen, verhält es sich ähnlich. Selbst bei guter Hygiene werden sie bei engem Kontakt von Mensch zu Mensch übertragen und bohren sich in die Haut ein, wo sie sich festsetzen. Eine Behandlung sollte immer durch den Azrt erfolgen, auch wenn es sich um rezeptfreie Produkte handelt.
Kopfläuse kommen auch bei guter Hygiene vor. Insbesondere in der Winterzeit in Kindergärten und Schulen, wenn Kappen, Mützen und dicke Jacken getragen werden. Die Läuse ernähren sich vom Blut an der Kopfhaut, können etwa einen Monat überleben und schlüpfen als Larve aus den sogenannten Nisssen (vom Weibchen gelegte klebrige Eier). Die Läuse produzieren Speichel, der auf der Kopfhaut einen starken Juckreiz auslöst, die Haut kann sich Schuppen und auch entzünden.
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